Digitaler Impfnachweis

Ein Schreiben von einem Ministerium aus Wiesbaden bekommt man eigentlich selten.

Aktuell sind aber sehr viele Briefe versendet worden, und meiner erreichte mich am 2. 7. 2021.

Es geht darum, jedem Bürger einen elektronischen Nachweis zu geben, dass er vollständig geimpft wurde. Seit einigen Wochen konnte jeder diesen Nachweis von Apotheken in das eigene Handy übertragen lassen.

Mit dem jetzigen postalischen Nachweis vom Ministerium kann jeder Geimpfte selbst den Nachweis in sein Handy übertragen. Dazu gibt es zwei Apps, die den übersandten QR-Code annehmen:

Die CovPass-App und die Corona-Warn-APP

Das Zertifikat ist Europaweit gültig
CovPass-App
Corona-Warn-App

Unabhängig davon bleiben die bisherigen Nachweise im Impfbuch und der Ersatz-Nachweis weiterhin gültig. Auch der jetzt übersandte Nachweis in Papierform ist gültig und sollte aufbewahrt werden.
Denn: Nicht jeder Nachweis per Handy funktioniert in der Praxis. Das habe ich am vorletzten Wochenende persönlich erfahren. Und manchmal ist auch der Akkiu des Handys leer.

Wichtig ist noch, dass alle Nachweise nur in Zusammenhang mit dem Personalausweis gültig sind,
denn alle Nachweise lassen sich elektronisch kopieren und damit wäre auch Mißbrauch möglich.

Das übersandte Zertifikat erschließt sich dem Leser nicht sofort. So ist das Blatt beidseitig bedruckt und beide Seiten erscheinen dem Leser als identisch. Eine Seiten-Numerierung gibt es nicht. Die Seiten sind aber nicht identisch. Jede Seite beinhaltet das Zertifikat für eine einzelne Impfung.

Lesen Sie weiter unter Impfnachweis, wie dieser digitale-Impfnachweis ins Handy installiert wird.

„Darf ich das?“

eine App fürs Handy, die einen Überblick über aktuelle Corona-Verordnungen gibt

Es wird wieder mehr gereist.
Und in jedem Landkreis kann es andere Corona-Regeln geben. Wer schnell einen Überblick erhalten möchte, was in seiner Region nicht erlaubt ist, findet hier eine gute Hilfe

Die „Darf ich das?“-App bietet einen genauen Überblick über relevante Verordnungen in deiner aktuellen Region. Zusätzlich können bevorzugte Orte und Themengebiete gespeichert werden.

Es werden für die gesuchten Orte zunächst die Inzidenzen angezeigt.

Im weiteren Display (scrollen) gibt es alle aktuellen Hinweise, zum Teil verlinkt, so dass die Informationen recht vollständig sind.

Im Bild ist die aktuelle Inzidenz am 4. 7. von Gießen mit 4,1 angegeben, wobei sich diese Inzidenz auf das RKI bezieht und nicht auf das Gesundheitsamt des Kreises Gießen.

Auch der Verlauf der Inzidenz der letzten 2 Wochen ist dargestellt.

Wer verreist, sollte diese App auf seinem Handy haben.

Die App wird durch die Björn-Steiger-Stiftung und andere Freunde unterstützt.
Sie ist kostenlos.

Offener Brief an den Bundestag

Detlev Krüger, und Prof. Klaus Ströher schreiben offenen Brief an Bundestag

Zwei Stimmen der Vernunft.

Detlev Krüger, Drosten-Vorgänger/Charité
Prof. Klaus Stöhr, Ehem. Leiter des Globalen Influenza und Pandemievorbereitungsprogrammes der WHO Genf

Sehr geehrte Damen und Herren,

eine Novellierung des IfSG zur bundesweiten Vereinheitlichung des Vorgehens gegen die Corona-Pandemie bedarf verlässlicher Entscheidungsgrundlagen. Wir raten dringend davon ab, bei der geplanten gesetzlichen Normierung die „7-Tages-Inzidenz“ als alleinige Bemessungsgrundlage für antipandemische Schutzmaßnahmen zu definieren.

1. Mit „Inzidenz“ bezeichnet das RKI die Zahl der Personen, bei denen unabhängig von einer Erkrankung mittels Diagnostiktest eine Infektion mit SARS-Coronavirus-2 gefunden wurde, pro 100.000 Bevölkerung. Dieser Wert gibt – aufgrund der durchaus erwünschten Ausweitung von Testaktivitäten – zunehmend weniger die Krankheitslast in der Gesellschaft wieder. Zudem unterliegt dieser Wert zunehmend schwankenden Erfassungswahrscheinlichkeiten, die völlig unabhängig vom eigentlichen Infektionsgeschehen sind.

2. Bewertungsgrundlage für die Auswahl von Schutzmaßnahmen sollte nicht die Inzidenz der Infektionen sein, sondern vielmehr die Häufigkeit der Erkrankungen und ihrer jeweiligen Schwere, also insgesamt die Krankheitslast. Die Krankheitslast berücksichtigt unter anderem Hospitalisierungen, krankheitsbedingten Arbeitsausfall, Behinderung und verlorene Lebensjahre.

3. Die im Gesetzesvorhaben vorgesehene 7-Tages-Inzidenz differenziert nicht, in welchen Altersgruppen, Lebensräumen und Bevölkerungsgruppen Infektionen auftreten. Eine gleich hohe Inzidenz kann dramatisch unterschiedliche Bedeutung haben, je nachdem ob sie zum Beispiel bei primär gesunden Studierenden, bei schwer erreichbaren Bevölkerungsgruppen, bei besonders vulnerablen Menschen, oder diffus in der Gesamtbevölkerung verteilt gemessen wird.

4. Die 7-Tages-Inzidenz eines Landkreises berücksichtigt weder die Dynamik noch die Lage in angrenzenden Landkreisen. Eine gleich hohe 7-Tages-Inzidenz kann in einem Szenario (z.B. Verschlechterung der Lage in Nachbarregionen) eine Verschärfung von Maßnahmen erfordern, während sie in einem anderen Szenario (z.B. stark sinkender Trend) gar eine Lockerung erlauben könnte.

Risiken:

In der Konsequenz würde die gesetzlich verbindliche Koppelung von Maßnahmen an die 7-Tages-Inzidenz der Infektionen zur Folge haben können, dass selbst dann massive Einschränkungen der Freiheitsrechte mit gravierenden Auswirkungen auf Wirtschaft, Kultur und die körperliche und seelische Gesundheit erfolgen müssten, wenn längst weniger krankenhauspflichtige Erkrankungen als während einer durchschnittlichen Grippewelle resultierten. Ein solches Szenario ist im Falle eines zunehmenden Impferfolgs durchaus realistisch und zeitlich absehbar.

Die öffentlich derzeit verfügbaren Entwürfe zur Novelle des IfSG verschärfen den Mangel an Sachbezug und die Gefahr einer Verletzung der Verhältnismäßigkeit wie bereits in Bundestagsanhörungen am 12.11.2020 und 22.02.2021 erläutert [1] [2].

Vorgeschlagene Alternative:

Eine leicht zu bestimmende und zu kommunizierende Bemessungsgrundlage wäre die tägliche Anzahl der COVID-bedingten intensivstationären Neuaufnahmen, differenziert nach Landkreis des Patientenwohnortes, Alter und Geschlecht mit Berücksichtigung diesbezüglicher zeitlicher Trends. Dies ist nicht zu verwechseln mit der im DIVI Register derzeit berichteten „Anzahl der mit Covid-19 belegten Intensivbetten“, welche per se auch eine wichtige Information bezüglich der Versorgungslage liefert. Die Zahl intensivstationärer Neuaufnahmen kann die Dynamik des Infektionsgeschehens besser abbilden als die intensivmedizinische Belegungsstatistik[3].

Damit diese Werte zeitnah, vollständig und integriert in der bestehenden digitalen Meldestatistik den Kommunen, Landesbehörden und des RKI verfügbar werden, müssten lediglich kleinere Anpassungen in den Paragraphen 6 und 11 des IfSG vorgenommen werden.

Wir bitten Sie daher Ihren Einfluss geltend zu machen, die aktuell anstehende Änderung des IfSG so zu gestalten, dass die inzwischen von vielen als schädlich – mindestens als unwirksam – erkannten Folgen des im November geschaffenen § 28a IfSG, korrigiert und nicht noch verschärft werden.

Für fachliche Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,

Prof. Dr. med. Detlev H. Krüger* Prof. Dr. Klaus Stöhr**

* Direktor i.R. des Instituts f. Virologie der Charité Berlin

** Ehem. Leiter des Globalen Influenza und Pandemievorbereitungsprogrammes der WHO Genf

Quelle: heise.de

Antikkörper-Diagnostik

Ob man gegen eine Infektion geschützt ist, kann durch einen Antikörper-Test festgestellt werden. Aber auch hier gibt es Weiterentwicklungen. So kann eine Immunität dadurch erreicht worden sein, dass die Krankheit schon einmal durchlebt wurde oder es wurde gegen das Virus geimpft.

In dem folgenden Bwericht wird über die Neuerungen bei den Antikörper-Tests berichtet.

LADR-Laborbericht

Gießener Gesundheitsamt nimmt an einem bundesweiten Pilotprojekt teil.

Als eines von wenigen Gesundheitsämtern nimmt das Gießener Amt an einem bundesweiten Pilotprojekt zur Digitalisierung des öffentlichen Gesundheitsdienstes teil.
Vor diesem Hintergrund werden Daten des Programms SurvNet, das das RKI Gesundheitsämtern zur Verfügung stellt, und Daten des Programms SORMAS des Helmholtz-Instituts zusammengeführt, das dem Infektionsmanagement und der Ausbruchsüberwachung dient. Damit wird auf eine einheitliche und ausschließlich digitale Datenverwaltung umgestellt. Meldungen werden beschleunigt, Schnittstellen und Synergien geschaffen.

Gesamte Pressemitteilung des Landkreises

Schnelltests für zu Hause

Beitrag von ntv:

WISSEN MONTAG, 08. FEBRUAR 2021

CE-Zeichen oder SonderzulassungErste Heim-Schnelltests im Februar möglich

Von Klaus Wedekind

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Die ersten Antigen-Schnelltests für Zuhause könnten schon bald im Handel sein.(Foto: imago images/photothek)

Seit einigen Tagen sind Corona-Schnelltests für zu Hause erlaubt. Erhältlich sind sie noch nicht, da es noch kein zugelassenes Produkt gibt. Das könnte sich aber schnell ändern, erste Antigen-Tests für den Heimgebrauch könnten noch in diesem Monat in den deutschen Handel kommen.

Am 3. Februar hat das Bundesgesundheitsministerium die Medizin-Abgabeverordnung so geändert, dass jetzt Antigen-Schnelltests auch von Laien für den Privatgebrauch gekauft und durchgeführt werden dürfen. Das heißt, man kann sich zu Hause testen, beispielsweise, bevor man ältere Verwandte besucht. Theoretisch, denn bisher kann man solche Tests noch nicht kaufen, da sie eine gesonderte Zulassung benötigen. Doch das könnte sich schon bald ändern, die zuständigen Stellen sprechen von einigen Wochen. Möglicherweise kommen erste Antigen-Schnelltests sogar noch im Februar auf den Markt.

Auf die Infektiosität kommt es an

Schnelltests können ein wichtiger Bestandteil der Pandemiebekämpfung sein, darin sind sich fast alle Experten einig. Sie sind zwar nicht so zuverlässig wie PCR-Tests, aber genau das ist neben der kurzen Zeit bis zu einem Ergebnis ihr großer Vorteil. Denn sie springen nur dann an, wenn die Viruslast bei einer infizierten Person so hoch ist, dass sie auch ansteckend ist. Trotzdem wurden Antigen-Schnelltests erst am 15. Oktober in die offizielle Nationale Teststrategie aufgenommen. Und dann hat es auch noch lange gedauert, bis sie wenigstens in Seniorenheimen Standard geworden sind.

Wie wertvoll Schnelltests auch sein können, um private Begegnungen sicherer zu machen, konnte man in den Tagen vor Weihnachten beobachten, in denen kommerzielle Testzentren mit zigtausenden Menschen blendende Geschäfte machten, die sich für einen Besuch bei den Eltern oder Großeltern vergewissern wollten, dass sie zumindest nicht ansteckend sind. Künftig wird man dafür nicht mehr als zehn Euro ausgeben müssen, weil man sich selbst testen darf.

Beipackzettel wichtig

Antigen-Schnelltests gibt es zwar schon jetzt in Apotheken, aber sie dürfen nach wie vor nur an Ärzte und Krankenhäuser verkauft werden. Tests für den Privatgebrauch können zwar grundsätzlich die gleichen wie bisher sein. Die Hersteller müssen aber sicherstellen, dass sie von Laien auch sicher angewendet werden können.

Dazu gehört ein entsprechender Beipackzettel, der Käufer auch darüber informiert, dass im Falle eines positiven Ergebnisses eine „Bestätigungsdiagnostik“ nötig ist, also ein zusätzlicher PCR-Test. Außerdem müssen Anwender klar über den sehr begrenzten Zeitraum von höchstens einem Tag informiert werden, in dem sie davon ausgehen können, nicht infektiös zu sein.

Um einen Antigen-Schnelltests für den Privatgebrauch in den Handel zu bringen, müssen die Hersteller nicht nur durch Studien dessen Gebrauchstauglichkeit nachweisen. Die europäische IVD-Richtlinie schreibt für das Inverkehrbringen von Eigenanwendungstests vor, dass im Rahmen des Konformitätsbewertungsverfahrens eine externe Prüfinstitution (Benannte Stelle) eingeschaltet werden muss. Das bedeutet, die Schnelltests müssen wie beispielsweise FFP2-Masken von einer zugelassenen Stelle geprüft werden. Ein so zertifiziertes Produkt erhält eine CE-Kennzeichnung.

Sonderzulassung möglich

Normalerweise ist dies der vorgeschriebene Weg, um einen Schnelltest für Laien in den Handel bringen zu dürfen. Hersteller haben aber auch die Möglichkeit bis zur CE-Kennzeichnung für eine Übergangszeit eine Sonderzulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) beantragen. Im Prinzip muss die Behörde aber genauso wie eine offizielle Prüfstelle sicherstellen, dass Laien einen Test so durchführen können, dass die Resultate auch zuverlässig sind.

Es könne durchaus sein, dass eine Sonderzulassung nicht schneller als eine CE-Kennzeichnung erteilt werde, sagte BfArM-Pressesprecher Maik Pommer ntv.de. Es seien aber bereits einige Anträge eingereicht worden. Wie lange genau es dauert, eine Sonderzulassung zu erhalten, konnte Pommer nicht sagen, man spreche aber über Wochen und nicht Monate.

Länger dauert es wohl auch nicht, eine offizielle Zulassung zu erhalten, wenn ein Antrag gut vorbereitet ist. „Zuverlässigkeit geht vor Schnelligkeit“, sagt Martin Walger, Geschäftsführer des Verbandes der Diagnostica-Industrie. „Die Bereitstellung von Eigenanwendungstests kann nicht per Knopfdruck verlangt werden.“ Von den Herstellern dürfe erwartet werden, dass sie überprüfte und verlässliche Qualität liefern, so Walger. Nach Einschätzung des Verbandes wird es noch einige Zeit dauern, bis die Hersteller CE-markierte Tests für die flächendeckende Versorgung in Deutschland bereitstellen können. Aber mit den ersten Eigenanwendungstests sei bereits im Laufe des Februars zu rechnen.

Für Laien problemlos machbar

Dabei kann es sich um die bisher gebräuchlichen Schnelltests handeln, bei denen ein Abstrich in Nase oder Rachen vorgenommen werden muss. Dass auch dies von Laien problemlos zu bewerkstelligen ist, hat unter anderem eine Studie der Universität Frankfurt mit 711 Lehrkräften ergeben. Diese testeten sich sieben Wochen alle zwei Tage selbst.

Bei fünf Lehrkräften wurde Covid-19 korrekt erkannt, 16 positive Ergebnisse waren falsch. Bei mehr als 10.000 Tests entspricht das nur einer Fehlerquote von 0,2 Prozent. Vier Infektionen wurden nicht entdeckt. Forschungsleiterin Sandra Ciesek führt dies allerdings darauf zurück, dass die Betroffenen das Testbild falsch beurteilten. Ein von ihr auf Twitter gepostetes Foto bestätigt den Verdacht.

Die Charité kam zu einem ähnlich guten Ergebnis bei einer Studie unter Mitwirkung von Christian Drosten. 150 Corona-Verdächtigte führten dafür einen Selbsttest durch, bei dem ein Nasenabstrich gemacht wird. Von 39 Infizierten wurden so 29 erkannt. Bei zum Vergleich durchgeführten Abstrichen durch Fachpersonal waren es 31.

Gurgeln oder Spucken ist noch einfacher

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Die Ergebnisse könnten durch einfachere Tests noch zuverlässiger ausfallen. In Österreich werden beispielsweise Gurgeltests bereits an 240 Schulen getestet. Das RKI hat aber offensichtlich noch Bedenken. Es fürchtet unter anderem Verdünnungseffekte durch die Gurgellösung.

Andreas Ambrosch, Mitglied einer Arbeitsgruppe zur Coronadiagnostik der Deutschen Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin e. V. (DGKL) sagte der „Apotheken-Umschau“ dazu, die Verdünnung sei „in der Regel nicht so stark, dass ein positiver Test negativ wird.“ Es könne sein, „dass der Test wegen der zusätzlichen Verdünnung durch die Gurgellösung nicht mehr anschlägt. Aber wir gehen davon aus, dass diese Menschen dann so wenig ansteckend sind, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass sie andere infizieren.“

Quelle: ntv.de

18. 01. 2021: Einschränkungen aufgehoben

Auszug aus der Verfügung:

  1. Allgemeinverfügung
    Aufgrund §§ 28, 28a des Gesetzes zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten
    bei Menschen (Infektionsschutzgesetz – IfSG) vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), zuletzt
    geändert durch ……………………. ordnen wir für das
    Gebiet des Landkreises Gießen zum Schutz der Bevölkerung des Landkreises Gießen vor dem
    ansteckenden Erreger SARS-CoV-2 an:
  2. Änderung der 20. Allgemeinverfügung
    Nr. 1 bis 3 der 20. Allgemeinverfügung des Landkreises Gießen vom 8. Januar 2021 werden aufgehoben.
  3. Inkrafttreten, Außerkrafttreten
    Diese Allgemeinverfügung tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft.